Mittwoch, 1. September 2010

Verkaufsrückgang für Chrysler und Ford im August

Die Verkaufszahlen bei Chrysler und Ford sehen für August wieder deutlich schlechter aus als noch vor einem Jahr.

Erstens kommt die Wirtschaft nicht in die Gänge, was natürlich auch die Autobranche betrifft; sinkende Einkommen bedingen eine geringere Nachfrage nach neuen Autos. Und zweitens gibt es heute keine Abwrackprämie mehr, die im Sommer vergangenen Jahres die Verkaufszahlen noch ordentlich in die Höhe getrieben hatte. Diese beiden Gründe können neben der Tatsache, dass die großen amerikanischen Autobauer noch viel Arbeit in die Umgestaltung ihrer Produktpalette hin zu modernen, sparsamen, nutzerfreundlichen Fahrzeugen stecken werden müssen, als Erklärung für den Verkaufsrückgang angeführt werden.